Aktuelles zur "Nickel-Krise"

Seit dem 16. März handelt die Londoner Metallbörse nun wieder mit Nickel. Doch längst sind nicht alle Fragen über die Krise geklärt. 

Der Preis für Nickel explodierte Anfang März geradezu und stieg innerhalb von zwei Tagen um 250 Prozent. Die Tonne Nickel erzielte kurzzeitig 110.000 Dollar. Wohingegen der Nickelpreis Mitte Februar noch bei unter 25.000 Dollar je Tonne lag. Die Londoner Metallbörse (LME) hat jetzt beschlossen, eine Untersuchung über den Anstieg der Nickelpreise einzuleiten, der am 8. März sogar zu einem Handelsstopp führte.

"Wir werden eine unabhängige Überprüfung vornehmen, und wenn wir daraus weitere Lehren ziehen können, werden wir diese auch umsetzen", sagte Adrian Farnham, der Leiter der LME-Aufklärungsstelle, auf der CRU-CESCO-Weltkupferkonferenz in Santiago.

Der Preisanstieg, der den Handelsstopp auslöste, wurde nämlich nicht nur auf die Lieferengpässe zurückgeführt. Auch die Eindeckung von Leerverkäufen durch einen chinesischen Großinvestor, waren ausschlaggebend.

Welche Auswirkungen das auf die zukünftige Preisregulierung hat, ist noch nicht absehbar.

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